Dipl. Med. Marion Eggert
Hausärztin
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Fachärztin für Innere Medizin.
Zusatzbezeichnung Akupunktur
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Traditionelle Chinesische Medizin.

 

 

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) / Akupunktur
 

Die TCM behandelt Leiden bzw. Krankheiten u.a. mit Hilfe:

Es handelt sich um eine Erfahrungsmedizin, d. h. die Wirksamkeit der eingesetzten Arznei lässt sich oft naturwissenschaftlich nicht begründen.

In der chinesischen Medizin bedeutet Gesundheit der freie Fluss der Lebensenergie "Qi ". Diese Energie bewegt sich auf bestimmten Bahnen, den Meridianen. So werden alle Organe, Psyche und Geist mit Energie versorgt. Gespeist wird diese Lebensenergie durch Ernährung, Lebensweise, Atmung und die Umweltsituation. Wird der Fluss gestört oder blockiert, treten Beschwerden auf. Der Mensch wird krank. Es kommt zu einer Disharmonie. Das Disharmoniemuster existiert bereits lange vor Ausbruch der Krankheit und eine Krankheit kann so schon in ihrem Entstehen erkannt werden. Neben dem Begriff  "Qi " sind für das Verständnis der TCM weitere Begriffe wichtig.

Der Hauptunterschied zwischen der westlichen Schulmedizin und der TCM besteht in folgenden:
  • Die westliche Medizin beschäftigt sich mit den messbaren somatischen Veränderungen von einzelnen Organen und behandelt die einzelnen Symptome. (Apparatemedizin)

  • Die TCM betrachtet den kranken Menschen in seiner Gesamtheit u. a. in seinem psychosozialen Umfeld und versucht dementsprechend zu behandeln. Aus diesen Gründen räumt die chinesische Medizin der Befragung zur Befindlichkeit des Menschen einen sehr hohen Stellenwert ein. ( = frühere Hausärzte )

  • Die TCM bildet keine Konkurrenz zur Schulmedizin, sondern eine ideale Ergänzung.Sie deckt mehr die Bereiche der psychosomatischen Erkrankungen , speziell Zivilisationskrankheiten wie PMS, psychovegetative Dysregulation und chronische Leiden ab.

Um das Wesen der TCM zu begreifen, sind einige Begriffe zu klären:

QI (gesprochen: tschi)

 

 

Beschreibt die Lebenskraft oder Lebensenergie, den Fluss des Lebens.

Es ist die Energie, die das Stoffwechselgeschehen des Organismus in Gang hält sie fließt auf den Meridianbahnen, die keine direkte Organfunktionen haben

Gespeist wird diese Lebensenergie durch Ernährung, Atmung, Lebensweise und die Umweltsituation.

 

YIN und YANG

sind zwei gegensätzliche Pole oder auch entgegengerichtete Urkräfte zwischen denen die Energie fließen kann

die beiden entgegengesetzte Kräfte stehen in einem dynamischen Gleichgewicht und sie sind in einander umwandelbar.

Krankheiten treten dann auf, wenn dieses Gleichgewicht gestört ist, z. B. wenn die YIN - Kräfte gegenüber den YANG - Kräften ein Übergewicht erlangen.

System der 5 Elemente

Der menschliche Organismus wird in 5 Funktionskreise eingeteilt. Dabei handelt es sich nicht um Einzelorgane, sondern um Bereiche, die mehrere Organe umfassen und ähnliche Funktionen haben ( z. B. Mageneingang und Darmeingang).

Die 5 Funktionskreise werden dem YIN und Yang-System zugeordnet, es gibt also typische YIN-Organe und entsprechend YANG – Organe.

Leistungen in unserer Praxis:
Traditionelle Chinesische Medizin

 

Sprechzeiten:

 

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Mo, Die, Do 16.00 - 18.00 Uhr

und nach Vereinbarung

 

 

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